Liebe Leser,
die ihr eifrig meine Blogs lest, die bisher keinen Tag ausgelassen haben , ihr habt mit Sicherheit gemerkt, dass irgendetwas nicht stimmt.
Diese letzten drei Einträge – das bin nicht ich.Das sind nicht die echten, authentischen Sylke-Stories.Was ist passiert?Sorry, ich habe mir von einer Maschine helfen lassen.Ein paar Notizen schnell zusammengeschrieben, Sätze nur zum Teil formuliert – aber dennoch in meinem Stil, mit meinen Emotionen.Weil so viel passiert, wir immer auf Achse sind, ich die ganzen Erlebnisse nicht so schnell verarbeiten kann und es mir schwerfällt, sie alle ausgefeilt darzubieten, habe ich einfach ChatGPT gebeten, diese Notizen und Halbsätze in einen schönen Text zu formulieren.
Und das ist dabei herausgekommen.Ich bin nicht stolz darauf.Das bin nicht ICH.Und ehrlich gesagt, hat es auch nicht weniger Zeit gekostet.Deshalb: Zurück zum menschlichen Produkt. Entschuldigt.
Unsere Reise durch Malaysia endet heute in Penang/Georgetown im Norden von Malaysia.Von hier geht es in zwei Tagen weiter nach Bali.
Heute Morgen wurde es gar nicht richtig hell – Regenzeit.Richtiger Landregen setzte ein.Blick auf die Wetter-App: Wie geht es weiter?Aber darin stand für diesen Augenblick: Sonne, 26 °C.Diesen Apps sollte man nicht trauen. Selbst Alex’ sonst so zuverlässiger Regenradar funktionierte nicht.Er fand dann eine andere App, auf der der Regen angezeigt wurde.Und diese App berechnete sogar einen Wirbelsturm voraus.Ich glaube nicht daran.
Alex wird ein bisschen nervös und stellt ein Regenprogramm für Georgetown zusammen.Erst einmal müssen wir dort hinkommen – 150 km Autofahrt von Ipoh.
Wir hatten die Stadt fast verlassen, als wir einen Anruf vom Hotel bekamen: Laptop vergessen.Also alles wieder zurück. Bloß gut, dass sie es sofort festgestellt haben und wir noch nicht in Georgetown gelandet waren.
Der Regen Richtung Penang wurde schwächer und hörte sogar auf. Und wo ist jetzt der Wirbelsturm?
An einer der wenigen Raststätten auf der Autobahn machten wir Halt. Nur Autobahn macht auf Dauer müde.Es gab auch hier wieder eine Reihe Garküchen, Obststände und ein Café.Wir deckten uns mit diversem Obst und Gebäck ein und schlürften einen Cappuccino. Am Backstand gab es auch eine Art Spicy Sushi – sah crazy aus. Wir probierten. Doch was war das?! Die obere Schicht schmeckte fischig, doch biss man tiefer, stieß man auf süßen Teig, gefüllt mit Pudding. Ich musste mich kurz schütteln – da hatten wir uns aber gehörig vergriffen.

Über die südliche Brücke erreichten wir die Insel Penang. Alex hatte das Navi noch auf „Schlechtwettervariante“ gestellt, und so landeten wir erst einmal an einer Mall in Georgetown. Ich wunderte mich kurz, denn vom Wirbelsturm war weit und breit nichts zu sehen.


Ok – der ursprüngliche Plan wird umgesetzt: Wir umrunden die gesamte Insel vom Süden nach Norden.
1. Spot: Strand Balik Pulau
Zum ersten Mal sehen wir auf dieser Reise die Andamanensee. Zum Baden lud es nicht gerade ein: Der Strand recht schmal, das Wasser etwas unruhig. Trotzdem: Sandalen aus, Füße in den Sand und ins Wasser. Rock auch – weil ich nicht aufgepasst habe. Macht nichts, hier fühlt sich bei der hohen Luftfeuchtigkeit eh alles feucht an.

2. Spot: Titi Kerawang Wasserfall
Über eine kurvige Straße erreichten wir das nächste Ziel. Rechts der Dschungel, links der Abgrund – ab und zu erhaschten wir einen Blick aufs Meer.Etwas unscheinbar und kaum ausgeschildert fanden wir den Wasserfall.Nun hatten wir endlich unseren Urwald. Der Weg entlang des Wasserfalls war etwas abenteuerlich – über diverse Wasserleitungen und Rohre. Im Wald fiepte und quiekte es, klang gefährlich. Tiere oder Vögel sahen wir nicht, und zum Glück lauerte auch keine Schlange. Am Straßenrand kauften wir Bananen. Man hätte uns gern noch mehr verkauft – Gewürze wie Muskatnüsse und Muskatblüten (jetzt weiß ich endlich, wie die aussehen). Wir verzichteten: Mit über 20 kg Gepäck wollten wir nicht nach Bali weiterreisen.







3. Spot: Tropical Fruit Farm
Eher auf Tourismus ausgerichtet. Man bot uns eine Safari mit dem Jeep durch die Gärten an – am Ende gäbe es sogar einen Obstteller und ein Getränk. Aber alles hat seinen Preis. Wir verzichteten, nachdem wir gestern auf der Teeplantage in den Highlands erfahren hatten, wie so eine Safari abläuft. Stattdessen setzten wir uns mit Tee, Espresso und einem Becher Obst auf die Terrasse und genossen den Blick ins Tal.



Für den Nationalpark war es leider zu spät – er schließt um 17 Uhr. Verschieben wir auf morgen.
Dafür Abendessen in einer Garküche am Strand: Laksa – eine Art Fischsuppe mit Udonnudeln und gekochtem Ei. Haben wir diese Spezialität also auch mal probiert.

Je näher wir der Stadt kamen, desto größer wurde die Dichte an Hotelhochburgen. In Batu Ferringhi – einem sehr bekannten Badeort – reihte sich Hochhaus an Hochhaus. Es ist nicht schön.
Nördlich von Georgetown fanden wir unsere Unterkunft im Hotel Citadines – nagelneu. Natürlich auch ein Hochhaus, inmitten vieler weiterer Hochhäuser. Unser Zimmer: riesig, sauber, Blick auf die Hochhäuser – und noch nicht ganz zugebaut, man kann noch etwas Wasser sehen.Im 15. Stock gibt es einen Infinity-Pool. Der hatte noch offen – also schnell rein, bevor es 20 Uhr wurde.Bei dem Ausblick kam ich mir vor wie in Miami. Ich war zwar noch nie dort, aber genauso stelle ich es mir vor.





Wir fragen uns, woher es kommt, dass die Malaien so hochhausaffin sind. Denn schön ist das nicht. Gibt es hier vielleicht Wohnungsnot? Dann hätten sie ihr Problem wohl gelöst.
War es das schon für heute? Natürlich nicht. Wir machten uns schick und fuhren auf eine Sightseeingtour durch Georgetown. Die Gegensätze könnten nicht krasser sein: Glitzernde Luxushotels und Malls am Wasser – und heruntergekommene viktorianische Häuser in der Altstadt mit morbidem Charme. An der Armenian Road stiegen wir aus und flanierten entlang der Straße, wo tagsüber wahrscheinlich der Bär steppt. Jetzt wissen wir, was morgen noch zu tun ist.






So, liebe Leser, ich hoffe, dass ihr mir treu geblieben seid und mir den KI-Ausrutscher verzeiht. Ich bleibe euch treu – und lasse mir höchstens die Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler von der Maschine korrigieren.(Selbst diese machen mich authentischer als ein 1A fehlerloser Blog.)
Back to the authentic Sylke-stories – On the road on Penang to Georgetown
Dear readers,
You who eagerly read my blogs, never missing a single day until now — you’ve surely noticed that something isn’t right.
These last three entries — that wasn’t me. Those weren’t the real, authentic Sylke stories.
What happened? Sorry, I let a machine help me. I quickly jotted down a few notes, only partially formed sentences — but still in my style, with my emotions. Because so much is happening, we’re always on the move, I can’t process all the experiences so quickly, and I find it hard to present them all in a polished way, I simply asked ChatGPT to turn those notes and half-sentences into a nice text.
And that’s what came out of it. I’m not proud of it. That wasn’t ME. And to be honest, it didn’t save me any time either.
So: back to the human product. My apologies.
Our journey through Malaysia ends today in Penang/Georgetown in the north of Malaysia. From here, we’ll head on to Bali in two days.
This morning, it never really got bright — rainy season. Proper, steady rain set in. I checked the weather app: what’s next? But it showed, at that very moment: sun, 26°C. You can’t trust these apps. Even Alex’s usually reliable rain radar wasn’t working. He eventually found another app that showed the rain — and it even predicted a cyclone. I don’t believe it.
Alex got a little nervous and put together a “rain program” for Georgetown. First, we had to get there — a 150 km drive from Ipoh.
We’d almost left the city when we got a call from the hotel: laptop forgotten. So back we went. Good thing they noticed immediately and we hadn’t already arrived in Georgetown.
The rain on the way to Penang got lighter and even stopped. And where’s that cyclone now?
At one of the few highway rest stops, we took a break. Driving on the highway for too long makes you tired. Once again, there were rows of food stalls, fruit stands, and a café. We stocked up on various fruit and pastries and sipped a cappuccino. At the bakery stand, they also had a kind of spicy sushi — looked crazy. We tried it. But what was this?! The top layer tasted fishy, but when you bit deeper, you hit sweet dough filled with custard. I had to shake myself — that was definitely a wrong turn for our taste buds.
We reached Penang Island via the southern bridge. Alex still had the GPS set to the “bad weather route,” so we first ended up at a mall in Georgetown. I was briefly puzzled — there was no sign of a cyclone anywhere.
OK — back to the original plan: circle the whole island from south to north.
1st spot: Balik Pulau Beach
For the first time on this trip, we saw the Andaman Sea. Not exactly inviting for swimming: the beach was quite narrow, the water a bit rough. Still — sandals off, feet in the sand and the water. My skirt too — because I wasn’t paying attention. No matter, with the high humidity here everything feels damp anyway.
2nd spot: Titi Kerawang Waterfall
We reached our next destination via a winding road. Jungle on the right, steep drop on the left — now and then we caught a glimpse of the sea. Slightly hidden and barely signposted, we found the waterfall. Finally, we had our jungle moment. The path along the waterfall was a bit adventurous — over various water pipes and conduits. In the forest, there were squeaks and chirps, sounding a bit dangerous. We saw no animals or birds, and thankfully no lurking snakes. At the roadside, we bought bananas. They were eager to sell us more — spices like nutmeg and mace (now I finally know what they look like). We passed — with over 20 kg of luggage, we didn’t want to head to Bali with more weight.
3rd spot: Tropical Fruit Farm
This was more tourist-oriented. They offered us a jeep safari through the gardens — ending with a fruit platter and a drink. But everything has its price. We declined, having learned yesterday at the tea plantation in the Highlands what such a safari entails. Instead, we sat on the terrace with tea, espresso, and a cup of fruit, enjoying the view of the valley.
It was too late for the National Park — it closes at 5 p.m. We’ll postpone that until tomorrow.
Dinner instead at a beachside food stall: Laksa — a kind of fish soup with udon noodles and a boiled egg. So now we’ve tried that specialty too.
The closer we got to the city, the more hotel high-rises appeared. In Batu Ferringhi — a well-known beach resort — tower after tower lined up. It’s not pretty.
North of Georgetown, we found our accommodation at Hotel Citadines — brand new. Of course, also a high-rise, surrounded by many others. Our room: huge, clean, with a view of the high-rises — and not completely blocked yet, so we could still see some water. On the 15th floor, there’s an infinity pool. It was still open — so in we went before it closed at 8 p.m. With that view, I felt like I was in Miami. I’ve never been there, but that’s how I imagine it.
We wonder why Malaysians are so fond of high-rises. It’s not exactly beautiful. Is there maybe a housing shortage here? If so, they seem to have solved it.
Was that it for today? Of course not. We dressed up and went on a sightseeing tour of Georgetown. The contrasts couldn’t be sharper: glittering luxury hotels and malls by the water — and run-down Victorian houses in the old town with morbid charm. At Armenian Road, we got out and strolled along the street, which is probably bustling during the day. Now we know what’s on the list for tomorrow.
So, dear readers, I hope you’ve stayed with me and forgive me my little AI slip-up. I’ll stay true to you — and at most let the machine correct my spelling and punctuation mistakes. (Even those make me more authentic than a perfectly flawless blog.)
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